Feuerwehrübung in Melperts 06.07.2008

 

Am Samstag veranstaltete die Feuerwehr Ehrenberg- Melperts eine Großübung, unsere Rettungshundestaffel suchte mit ihren Teams nach 3 Personen, welche nach einem gestellten, schweren Verkehrsunfall als vermißt galten. Die Erstversorgung übernahm das DRK Tann.

Das Zusammenspiel verschiedener Organisationen hat hervoragend funktioniert.

Eine gelungene Veranstaltung, die auch dazu diente, mit den gewonnenen Erkenntnissen im Ernstfall kompetente Hilfe leisten zu können.

Prüfungswochenende in Kassel 27.- 29. 06. 2008

Herzlichen Glückwunsch an die vier geprüften Teams!

Am letzten Juni Wochenende fand in Kassel eine Rettungshundeteamprüfung statt.

Ausrichter der Veranstaltung war die Rettungshundestaffel Isar- Ost e.V. .

5 Staffeln aus verschiedenen Bundesländern mit insgesamt 30 Prüflingen und 3 Prüfern nahmen daran teil.

Ein Kraftakt der Organisatoren, da diese Veranstaltung zum ersten Mal in dieser Form abgehalten wurde.

Für 3 unserer Teams war es eine Wiederholungsprüfung, für Nadine Gerbig mit Maja war es die erste Prüfung, die sie mit sehr gut bestand.

 
von links: Christine Zapletal mit Enzo
Anja Heil mit Pit
Jürgen Hahn mit Sam
 
Ein Teil der Prüflinge, Prüfer und Helfer.
 
Maja hat nach bestandener Prüfung
ihre geliebte Pfütze gefunden.

 

Prüfungsordnung der RHS Hessen Ost e.V.

 1. Allgemeines

 2. Zulassung

 3. Haftung

 4. Aufgaben des PL

 5. Aufgaben des PR

 6. Beurteilung

 7. Gültigkeitsdauer

 8. Nachbearbeitung

 9. Unterordnung

10. FL 1

11. FL 2

12. Beurteilung der Prüfung

13. Hinweise zur Suche

 

1. Allgemeines

Prüfungen werden ganzjährig durchgeführt. Der Prüfungsleiter kann bei Verhältnissen, die die Sicherheit maßgeblich beeinflußen, die Prüfung ab oder unterbrechen.

Die Prüfung teilt sich in einem theoretischen und praktischen Teil auf.

Die Prüfung  FL 1 ist jährlich zu wiederholen, Prüfung FL 2 ist 2 Jahre gültig.

Die Prüfung 2 baut sich auf FL 1 auf. 

Alle Ergebnisse von Prüfungen, Besuch von Pflichtkursen und freiwilligen Weiterbildungsmaßnahmen, sowie Kopie von Impfschutz ( Hund ) sind Bestandteile des Leistungsheftes. Dieses ist bei jeder Prüfung vorzulegen.

2. Zulassung

Die Zulassung zur Prüfung ist abhängig von der Genehmigung des Ausbilders der Staffel. Hund und Hundeführer müssen den geistigen und körperlichen Anforderungen genügen.

Heiße Hündinnen können an der Prüfung teilnehmen, sind am Schluß zu prüfen.

Krankheitsverdächtige Hunde sind auszuschließen.

Die Hunde müssen Komplettimpfung vorweisen und haftpflichtversichert sein.

Der Versicherungschein ist vorzulegen.

Hunde müssen bei der Prüfung mindestens 18 Monate alt sein.

3. Haftung

Prüflinge und sonstige Beteiligte nehmen an den Prüfungen auf ihre eigene Verantwortung teil, unter Ausschluß jeder Haftung der veranstaltenden Gruppe. Der Teilnehmer verzichtet vorbehaltlos auf Ansprüche.

4. Aufgaben des Prüfungsleiters

Die Aufgabe des Prüfungsleiters besteht darin, den Ablauf der Prüfung zu organisieren. Der Prüfungsleiter nimmt keinen Einfluß auf das Prüfungsergebnis. Der Prüfungsleiter führt im Einzelnen folgende Aufgaben durch :

– Festlegung des Prüfungsgebietes

– Bestellung der Hilfskräfte

– Einholung der notwendigen Genehmigungen

– Überwachung der Durchführung der Prüfung

– Kontrolle der Papiere

– Kontrolle der Prüfungsbögen

5. Aufgaben des Prüfers

Der Prüfer hat fair und nachvollziehbar zu prüfen. Benachteiligungen jeglicher Art sind ausgeschlossen. Das Urteil ist nicht korrigierbar. Er teilt die vorgeschlagenen Suchgebiete ein und überprüft zusätzlich die Sicherheit nach Maßgaben der gesetzlichen Unfallversicherung.

Er kann zusätzliche Bestandteile in die Prüfung integrieren, wenn Hundeführer und Hund eine klare Beurteilung sonst nicht zulassen.

6. Beurteilung

Die Prüfung ist bestanden oder nicht bestanden.

Sollte das zu prüfende RH- Team die Leistung für FL 2 nicht erbringen, aber die Leistung für FL 1 erbringen, liegt es im Ermessen der Prüfers, daß Team als FL1 einzustufen.

7. Gültigkeitsdauer

Die RH ( FL 2 ) Prüfung muß zur Erhaltung der Einsatzfähigkeit alle zwei Jahre wiederholt und bestanden werden. Die Prüfung ( FL 1 ) muß jährlich wiederholt werden.

8. Nachbereitung

Nach der Prüfung wird dem Hundeführer das Prüfungsergebnis mitgeteilt.

9. Unterordnung

Alle vorgestellten Hunde laufen die Gehorsamsübungen ( Sitz/ Platz/ Fuß/ Ablegen/ Gruppe ) im Rahmen der Teamprüfung.

Bei diesem Prüfungsbestandteil ist immer das Temperament und rassespezifischen Eigenheiten des Hundes zu berücksichtigen.

10. FL 1

Der Hund soll in einem Suchgebiet von ca. 50.000 qm 0-2 Personen suchen, finden und verweisen. Die Fläche des Suchgebietes kann je nach Schwierigkeitsgrad verändert werden. Suchzeit: 30 Minuten. Die Suchzeit endet mit der Angabe des Standortes und der Situationsbeschreibung durch den Hundeführer an den Prüfer. Sie beginnt wieder, wenn der Hund erneut zur Suche angesetzt wird. Verweisarten: Lang anhaltend bellend bis der Hundeführer beim Hund und der vermißten Person ist. Frei verweisend, wobei der Hund den Hundeführer direkt zur vermißten Person zu führen hat. Die Verweisungsart ist vom Hundeführer vor der Prüfung anzugeben.

11. FL 2

Der Hund soll in einem Suchgebiet von ca. 100.000 qm 0-3 Personen suchen, finden und verweisen. Die Fläche des Suchgebietes ist je nach Schwierigkeitsgrad zu verändern. Suchzeit: 60 Minuten. Die Suchzeit endet mit der Angabe des Standortes und der Situationsbeschreibung durch den Hundeführer an den Prüfer. Sie beginnt wieder, wenn der Hund erneut zur Suche angesetzt wird. Verweisarten: Lang anhaltend bellend bis der Hundeführer beim Hund und der vermißten Person ist. Frei verweisend, wobei der Hund den Hundeführer direkt zur vermißten zu führen hat. Die Verweisart ist vom Hundeführer vor der Prüfung anzugeben.

12. Beurteilung der Prüfung

Jede Kategorie der Suche ist mit einem erwünschten, einem mittleren und unerwünschten Verhalten des RH- Teams zu bewerten. Das Temperament und rassespezifische Eigenheiten des Hundes sind zu berücksichtigen.

Bewertet werden:

– Aufnahme des Situationsberichtes und Kontrolle der Ausrüstung

– Ansetzen des Hundes

– Taktische Maßnahmen

– Kommandogabe während der Suche

– Ablenkung während der Suche

– Anzeigen des Hundes

– Verhalten und Maßnahmen des Hundeführers ( Erste Hilfe/ Funk )

Sollte der Hund, durch besondere situationsbedingte Gegebenheiten, auf eine andere, als die angebene Verweisart anzeigen, so liegt es im Ermessen des Prüfers, dies zu akzeptieren. Dabei wird vom Prüfer auch das „Lesen“ des Hundes vom Hundeführer bewertet.

13. Hinweise zur Suche

Wichtiger Bestandteil aller Prüfungen ist die ordnungsgemäße Abwicklung der Informationskette und einzuleitenden Hilfsmaßnahmen nach Auffinden einer Person. Bei der Suche von mehr als einer Person beginnt die Suchzeit erneut wieder, wenn Prüfer das Eintreffen der Rettungskräfte bestätigt und der Hundeführer das Ansetzen des Hundes an den Prüfer meldet. Die Suche kann zur Versorgung von Hund und Mensch unterbrochen werden. Die Unterbrechung der Suche und das erneute Ansetzen ist dem Prüfer zu meldet. Zu jedem RH- Team gehört mind. ein Helfer. Dieser muß bereits über Erfahrungen als Helfer besitzen und die Pflichtkurse abgelegt haben. Der Helfer kann Aufgaben vom Hundeführer zu gewiesen bekommen. Hundeführer und Helfer dürfen nicht im selben Gebiet 2 mal tätig werden, auch wenn die Funktion wechselt. Versteckpersonen sind auszutauschen. Sie haben sich so zu verhalten, wie der Prüfer vorgibt.

Hunde, die Versteckpersonen verletzen, werden sofort ausgeschlossen.

Versteckpersonen tragen normale Kleidung. Sie dürfen keinerlei Geruchsträger, Sigmalmittel und Funkgeräte bei sich führen. Täuschungsversuche, auch von Versteckpersonen, bedeuten das Nichtbestehen der Prüfung.

Prüfungen werden bei jeder Witterung durchgeführt. Hinsichtlich der Sicherheit ist der PL verantwortlich.

Das Urteil ist unanfechtbar.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Satzung

Februar, 2008    

 Satzung der Rettungshundestaffel Hessen Ost e.V.

§ 1 Name, Wesen, Sitz

Der am 16.11.2004 gegründete Verein führt den Namen

Rettungshundestaffel Hessen Ost e.V.

Er hat seinen Sitz in Bad Hersfeld.

Der Gerichtsstand für beide Teile ist Bad Hersfeld.

§ 2 Grundsätze der Tätigkeit

Die RHS verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige bzw. mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnittes -Steuerbegünstigte Zwecke- der Abgabenordnung in der jeweils gültigen Fassung.

Die RHS ist selbstlos tätig; sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

Die Mittel der RHS dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Keine Person oder Institution darf durch Ausgaben, die dem Zwecke der RHS fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohen Vergütungen begünstigt werden.

Die RHS stellt sich mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln in den Dienst notleidender Menschen, ohne Ansehen der finanziellen Leistungsfähigkeit. Sie ist neutral gegenüber jeglicher sozialer Stellung, Nationalität, Rasse, Glauben und politischer Überzeugung.

§ 3 Zweck und Aufgaben

Zweck der RHS ist es, überall dort zu helfen, wo durch Einsatz seiner Mittel Leben und Gesundheit von Mitmenschen im In- und Ausland erhalten, geschont oder geschützt werden kann.

Der Zweck der RHS wird insbesondere durch die Übernahme und Vermittlung von Rettungseinsätzen bei Unglücksfällen und Katastrophen verwirklicht. Die RHS setzt zur Suche nach vermißten- oder verschütteten Personen ausgebildete und geprüfte Rettungshunde- Teams ( Rettungshundeführer und Rettungshund ) sowie Einsatzleiter und Helfer ein. Kranken, Verletzten oder sonst Hilfebedürftigen wird nötigenfalls Erste Hilfe geleistet und eine sachgerechte Betreuung geboten.

Zur Zweckerfüllung hat sich die RHS folgende Aufgaben gestellt:

– Die Anwendung und Einhaltung der gültigen Bestimmungen für Ausbildung, Prüfung und Einsatz der Ausbilder, Rettungshundeführer und Rettungshunde sowie der Einsatzleiter und Helfer. 

– Vertretung der Belange des Rettungshundewesens gegenüber Behörden und allen Institutionen im eigenen Zuständigkeitsbereich.

– Die Zusammenarbeit mit regionalen und überregionalen Hilfsorganisationen.

§ 4 Rechtsgrundlagen

Die Rechtsgrundlage der RHS sind Satzung, bestehende Ordnungen (z.B. Geschäftsordnung, Kassenordnung usw. ) sowie Beschlüsse von Mitgliederversammlungen, die zur Durchführung ihrer Aufgaben beschlossen werden. Die Ordnungen und Beschlüsse dürfen nicht in Widerspruch zu dieser Satzung stehen.

Satzungsänderungen können nicht als Dringlichkeitsanträge behandelt werden. Der vorgesehende Text der Änderung ist den Mitgliedern und dem Vorstand mit der Einladung zur Kenntnis zu bringen. Satzungsänderungen bedürfen zu ihrem Beschluß einer  3/4  Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten.

Die Änderung der Satzung beschließt die Mitgliederversammlung, Ordnungen werden vom Vorstand beschlossen.

Das Geschäftsjahr der RHS ist das Kalenderjahr.

 

§ 5 Mitgliedschaft

Mitglied kann jede Person werden, die unbescholten ist und an der Aufgabenerfüllung der RHS ( siehe § 3 ) mitarbeiten will.

Die Probezeit beträgt 6 Monate.

Der Verein hat jugendliche Mitglieder, ordentliche Mitglieder und Ehrenmitglieder.

Auch juristische Personen können die Mitgliedschaft erwerben. 

Jugendliche Mitglieder sind Mitglieder bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres. Danach gelten sie als ordentliche Mitglieder.

§ 6 Aufnahme der Mitglieder

Die Mitgliedschaft ist durch schriftliche Beitrittserklärung beim Vorstand zu beantragen. Bei Jugendlichen ist eine schriftliche Einverständniserklärung des gesetzlichen Vertreters beizufügen. Die Satzung der RHS sowie die bestehenden Ordnungen werden dem Antragsteller zur Einsichtnahme vorgelegt.

Der Vorstand entscheidet über Aufnahmeanträge, bestätigt die Aufnahme schriftlich und händigt dem neuen ordentlichen bzw. jugendlichen Mitglied die Satzung und bestehende Ordnungen der RHS aus.

Mit Aufnahme verpflichtet sich das ordentliche bzw. das jugendliche Mitglied zur Anerkennung und Einhaltung der Bestimmungen in den Satzungen und Ordnungen sowie den Richtlinien und Beschlüssen der RHS.

Die Aufnahme gilt als rechtsgültig wirksam, wenn der Jahresbeitrag sowie anteilig eventuelle Sonderbeiträge ( Umlagen ) dem Vereinskonto gutgeschrieben sind.

Bei Ablehnung des Aufnahmeantrages hat der Antragsteller keinen Begründungsanspruch. 

§ 7 Rechte und Pflichten der Mitglieder

Antrags- und stimmberechtigt sind nur aktive Mitglieder, sie haben alle die gleichen Rechte und Pflichten.

Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen der RHS sowie die Satzungen, Ordnungen und Beschlüsse der RHS zu wahren.

Die Erstattung von entstandenen Auslagen durch Ausübung der ehrenamtlichen Tätigkeit für die RHS wird vom Vorstand in einer besonderen Ordnung geregelt.

Die durch die Mitgliederversammlung festgesetzten finanziellen Verpflichtungen gegenüber der RHS haben die Mitglieder fristgerecht zu erfüllen.

Hunde, die am Übungsbetrieb teilnehmen, müssen haftpflichtversichert und geimpft sein.

Neben dem Belangen des Tierschutzes haben die Mitglieder bei Erkrankung ihres Hundes bzw. bei begründetem Verdacht die seuchenpolizeilichen Bestimmungen zu beachten.

§ 8 Verlust der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft in der RHS erlischt durch Austritt aus der RHS, Ausschluß aus der RHS, Tod oder Auflösung des Vereins der RHS.

Ein Mitglied kann aus der RHS unter Ausschluß des Rechtsweges ausgeschlossen werden wegen

– Störung des Vereinsfriedens oder bei vereinsschädigendem Verhalten

– ehrenrühriger oder unhaltbarer Verdächtigungen gegenüber Vereinsmitgliedern

– wissentlich falscher Angaben für RHS- Urkunden

– Beleidigung oder unhaltbarer Verdächtigung eines Prüfers im Rettungshundewesen

– Grober oder vorsätzlicher Nichtbeachtung der Satzung, Ordnungen, Richtlinien und Beschlüsse der RHS

– Beitragsrückstand

Ein Ausschluss aus der RHS erfolgt durch den Beschluss des Vorstandes. Vor dieser Beschlussfassung hat der Vorstand dem betroffendem Mitglied Gelegenheit zur Äußerung zu den Vorwürfen zu geben.

Der Ausschluss aus der RHS ist dem betroffenen Mitglied unter Darlegung des Sachverhalts und der Pflichtverletzung gemäß Absatz 3 dieses Paragraphen durch eingeschriebenen Brief mitzuteilen.

Mit Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Ansprüche des Mitgliedes an die RHS. Die Erstattung von Beiträgen, Umlagen, Spenden oder Sacheinlagen ist ausgeschlossen.

§ 9 Organe, Amtsdauer

Der geschäftsführende Vorstand besteht aus der :

1. Vorsitzenden                                                   2. Vorsitzenden

Christine Zapletal                                                  Holger Kassa

Industriekauffrau                                                  Versicherungsmakler

Zur Kuppe 12                                                      Metzenfeldstraße 5

36364 Bad Salzschlirf                                            36088 Hünfeld

 

Organe der RHS sind :

–  Mitgliederversammlung

– Vereinsvorstand                                                                                                                      

Die Amtsdauer in den Funktionen der RHS beträgt drei Jahre. Die Funktionsträger bleiben bis zur Neuwahl im Amt.

§ 10 Vereinsauflösung

Der Austritt oder die Auflösung der RHS kann durch eine besonders zu diesem Zweck einberufene Mitgliederversammlung beschlossen werden.

Die Auflösung der RHS gelten als beschlossen, wenn mit einer Mehrheit von 3/4 aller stimmberechtigten Mitglieder einem Antrag nach Absatz 1 zugestimmt wird.

Kommt bei dieser Versammlung keine Mehrheit zustande, ist innerhalb von 2 Wochen eine neue Mitgliederversammlung einzuberufen. Diese kann Beschlüsse auch mit einer Mehrheit von 3/4 der Anwesenden fassen.

Der Verein wird aufgelöst, wenn die Mitgliederzahl unter die Zahl drei sinkt.

Bei Auflösung der RHS oder Wegfall des bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder einer anderen steuerbegünstigten Körperschaft zwecks Verwendung für gemeinnützige Zwecke.

Beschlüsse über die zukünftige Verwendung des Vereinsvermögens dürfen erst nach Einwilligung des zuständigen Finanzamtes ausgeführt werden.

Die zum Zeitpunkt der Auflösung im Amt befindlichen Vorstandsmitglieder sind die Liquidatoren.

 

 

Projektwoche in der Grundschule

              

Auf Einladung der Ernst-von-Harnack-Schule, Bad Hersfeld, haben wir sehr gern die Gelegenheit wahrgenommen, zum Thema Hund, einen Vortrag über unsere Rettungshunde zu halten.

Der richtige Umgang mit Hunden wurde nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch erklärt. Hauptthema war aber der Rettungshund, warum und wo werden heute Rettungshundeteams eingesetzt, der Ausbildungsweg wurde demonstriert, auch die eigentliche Suche wurde im kleinen Rahmen den Kindern vorgeführt.

Im Vordergrund dabei stand Spaß zwischen Hund und den Kindern, wie darf ich mit dem Hund spielen, wie kann ich mit dem Hund die Freizeit sinnvoll verbringen.

 

 

 

New layer…

Feuerwehr Großenlüder Florianstag 4.Mai

 

Bei frühlingshaften Temperaturen, sehr vielen interessierten Besuchern, war der 4. Mai bei der Feuerwehr in Großenlüder ein gelungener Tag.

Unsere Staffel gab am Nachmittag einen kleinen Einblick in unsere Rettungshundearbeit und konnte mit einer Vorführung zeigen, zu was ein Rettungshund fähig sein kann. Nicht nur Gehorsam (Unterordnung), sondern insbesondere der Aufbau eines Rettungshundes vom Junghund, bis zum geprüften und einsatzfähigen Rettungshundeteam wurde demonstriert.

Höhepunkt der Vorführung war das Abseilen eines Rettungshundes mit Hundeführerin. Von uns ein großes Dankeschön hiermit an die Feuerwehr in Schlitz, die diese Aktion ermöglichte.

Auch großen Dank und Respekt an die Organisatoren, vielen Helfern und Zuschauern die zu einem harmonischen Verlauf beigetragen haben.

Wir freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.